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So einfach ist das Packen mit einer Kapsel Garderobe

Dieser Beitrag steht schon lang auf meiner To Do Liste und weil mir jetzt eine Kundin erzählt hat, wie einfach für sie das Packen für ein Paar Tage New York City mit Kapsel Carla war, nehme ich es zum Anlass und verfasse für euch eine kleine Anleitung. Es wird auch eine Packliste geben, also scrollt weiter runter, wenn euch nur das interessiert 😉

Vor Kurzem stand die Fashion Week in Berlin an und auch, wenn die Reise kurzfristig storniert werden musste, gepackt hatte ich schon. Und zwar nur Kapsel Carla. 3 Tage Berlin – kein Problem. Aber was ist mit längeren Urlauben?

Mein Kofferinhalt für 3 Tage Berlin. Gepackt habe ich für 3 Tages- und 1 Party-Style.

Outfits:

1. Kleid + Strumpfhose + Socken

2. Hanfjeans + Pulli + Gürtel

3. Rock + Shirt + Jacke

4. Jeans + Bluse

Packliste:

  • Kapsel Carla (ohne Leggings)
  • Zwei Jeans (wenn man auf Nummer sicher gehen will. Sonst reicht natürlich auch eine)
  • Strumpfhose
  • Gürtel
  • dazu kommt natürlich Unterwäsche, Socken, Schlafsachen und evtl Sportsachen für die fleißigen Bienchen (bei mir natürlich nicht 🙂

 

So, jetzt gehen wir mal davon aus, ihr wollt eine Woche verreisen. Hier kommt die Packliste:

Packliste:

    • Kapsel Carla
    • blaue Jeans
    • schwarze Jeans
    • Strumpfhose
    • dazu kommt natürlich Unterwäsche, Socken, Schlafsachen und evtl Sportsachen und Accessoires wie Gürtel

Outfits:

  1. Kleid + Strumpfhose
  2. Rock + Strumpfhose + Shirt + Jacke
  3. blaue Jeans + Bluse
  4. schwarze Jeans + Pulli
  5. Leggings + Rock + Bluse
  6. schwarze Jeans + Kleid
  7. blaue Jeans + Pulli
  8. Leggings + Shirt + Jacke
  9. Rock + Strumpfhose + Bluse
  10. Leggings + Pulli
  11. schwarze Jeans + Bluse
  12. Rock + Leggings + Pulli

 

Und das ganze nochmal für 2 Wochen Urlaub.

Packliste:

  • Kapsel Carla
  • blaue Jeans
  • schwarze Jeans
  • Strumpfhose
  • weißes Shirt
  • schwarzes Shirt
  • dazu kommt natürlich Unterwäsche, Socken, Schlafsachen und evtl Sportsachen und Accessoires wie Gürtel

Outfits:

  1. Kleid + Strumpfhose
  2. Rock + Strumpfhose + Shirt + Jacke
  3. blaue Jeans + Bluse
  4. schwarze Jeans + Pulli
  5. Leggings + Rock + Bluse
  6. schwarze Jeans + Kleid
  7. blaue Jeans + Pulli
  8. Leggings + Shirt + Jacke
  9. Rock + Strumpfhose + Bluse
  10. Leggings + Pulli
  11. schwarze Jeans + Bluse
  12. Rock + Leggings + Pulli
  13. blaue Jeans + weißes Shirt + Jacke
  14. schwarze Jeans + schwarzes Shirt + Jacke
  15. Rock + Strumpfhose + weißes Shirt + Jacke
  16. blaue Jeans + Shirt + Jacke
  17. Leggings + weißes Shirt + Jacke
  18. blaue Jeans + Kleid
  19. schwarze Jeans + Shirt + Jacke
  20. Rock (als Kleid) + Shirt

Ich hoffe euch fällt das Packen nächstes Mal leichter mit dieser kleinen Hilfe.

Eure Nicola

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Jahres-Rückblick 2018

Schon ist Anfang Januar und wir haben noch gar nicht so richtig das alte Jahr verdaut. Was ist da bitte alles passiert? Wenn uns vor einem Jahr jemand erzählt hätte, dass wir den vierten Platz in einem Gründerwettbewerb gewinnen, dass wir den Nachhaltigkeitspreis der GLS Bank erhalten, dass wir ein Pilotprojekt auf die Beine stellen, dass wir immer in kürzester Zeit ausgebucht sein würden und dass wir in einem Jahr eine GmbH gründen und tatsächlich die Idee, die uns jetzt so lang begleitet in ein Business umwandeln, wir hätten es nicht zu träumen gewagt. Es scheint alles so irreal und trotzdem, so super happy und strotzend vor Enthusiasmus sind wir nicht. Man muss sich die Zeit nehmen zum Zurückblicken, zum Realisieren, was man da eigentlich auf die Beine gestellt hat. Es hat sich alles so verselbstständigt. Nicht, dass wir uns falsch verstehen, alles war wahnsinnig viel Arbeit, aber auf den einen Schritt folgte der Nächste und jetzt stehen wir da, kurz vor der Gründung. Es wird Ernst und wir haben Schiss in der Buchse – trotz allem positiven Feedback und allen Erfolgen. Mit den noch größeren Zielen vor einem, kann man sich kaum über die vergangenen gemachten Schritte freuen. Und das ist einfach schade und auch falsch. Deswegen hoffe ich, dass wir bald mal zusammen anstoßen und so richtig feiern können, denn was wir in 2018 geleistet haben, war nicht „mal eben so“ und der Erfolg war auch kein „Zufall“, wie man es so gerne herunterspielt. Wir haben einfach einen guten Job gemacht und jetzt ist es auch mal Zeit sich auf die Schultern zu klopfen und auch DANKE zu sagen, denn wir hatten auch sehr viele Supporter, ohne die wir nicht so erfolgreich gewesen wären.

DANKE an …

Veri, Bali, Steve, Tommy, Sabrina, Suan, Dani, Lissy, Carla, Jakob, Angelina, Lara, Anni, Micha, Teresa, Edy, Ronja, Magda, Vivi, unsere Familien, Bina, Andrea, Anna und Esther, Franzi, die Fashion Changers, das Team vom Impact Hub Ruhr, Constanze, alle, die unsere Idee geteilt haben und alle Labels, die an uns geglaubt haben und alle, die ich jetzt hier vergessen hab und denen ich trotzdem genauso dankbar bin.

Und besonders stolz sind wir natürlich auf unsere tollen Kundinnen, die in ganz Deutschland und darüber hinaus verteilt sind und die Idee für ein neues Modekonzept verbreiten.

Hier überall war Kapsel Carla schon:

Auf ein aufregendes gemeinsames 2019 🥳

Eure Nicola

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#einekapselgutes verschenken

Bald ist schon der erste Advent. Es wird Zeit sich über Geschenke Gedanken zu machen, damit man nicht kurzfristig irgendetwas kaufen muss, das dann nicht wirklich zu der Person passt, die man beschenken möchte.

Unser Tipp für ein innovatives Geschenk, mit dem ihr jede Frau glücklich macht: Schenkt einen Monat lang #einekapselgutes. 1 Monat – 7 Kleidungsstücke – 30 Outfits. Die Kleidungsstücke sind alle fair und aus nachhaltigen Materialien produziert. Ihr bekommt einen Gutschein ausdruckbereit zugesendet. Die Beschenkte kann sich unsere Pilotkapsel Carla mieten oder auch alle zukünftigen Kapseln, die noch so kommen werden und diese für einen Monat tragen. Kaufen könnt ihr den Gutschein hier. Viel Spaß beim Verschenken. Damit seid ihr sicher das Gesprächsthema Nummer 1 unterm Weihnachtsbaum.

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Zuwachs für Kapsel Carla

Das da unten im Bild ist Yoko – ein Kleid von Shipsheip. Und Yoko wird ab sofort die ein oder andere Kapsel Carla bereichern.

Weil ihr uns mit eurer Nachfrage überrumpelt habt, mussten wir einige Kapseln nachordern. Leider war das Kleid von Lovjoi nicht mehr häufig genug verfügbar, so dass wir eine Alternative gesucht haben. Und was ist das bitte für eine tolle Alternative?

Solltet ihr nur das eine oder andere Kleid mit eurer Kapsel mieten wollen, sagt uns einfach Bescheid. Wir kriegen das alles hin.

Zukünftig werden wir dafür sorgen, dass es zu so einer Situation nicht mehr kommt, aber während einer Pilotphase muss man Kompromisse eingehen, ins kalte Wasser springen und dazu lernen. Und wenn dann eine so tolle Kooperation dabei herauskommt, wie die mit Shipsheip, dann kann es auch so falsch nicht gewesen sein. Wir hoffen euch gefällt Yoko genauso gut wie uns.

Und ach ja…es ist jetzt eine Kapsel in Größe L verfügbar mit Yoko. Hier könnt ihr sie mieten. Alle anderen Größen folgen. Tragt euch auf der Warteliste ein, wenn ihr informiert werden möchtet.

Eure Fairnicas

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Tommy’s #10×30 Challenge – Woche 4: Zeit für ein Fazit

Die letzte Woche meiner Challenge ist, zugegebener Maßen schon etwas länger, vorbei. Offen gestanden hat es sich gar nicht so angefühlt, als wäre tatsächlich ein kompletter Monat vergangen. Hatte ich nicht grade erst angefangen?

Ich weiß noch, dass ich mich ganz am Anfang zunächst schwer getan habe, aus meiner Garderobe zehn Teile auszuwählen. Zu viele Lieblingsstücke bleiben bei dieser Auswahl auf der Strecke, zu wenig Klamotten habe ich zum Wechseln zur Auswahl – so dachte ich jedenfalls. Letzten Endes hat mir dieser Monat aber auf jeden Fall gezeigt, dass ich mit weniger Kleidungsstücken auskommen kann. Natürlich gehört ein wenig mehr Sorgfalt und ein wenig mehr Disziplin dazu aber machbar ist es alle Mal.

Da wir zwei kleine Kinder haben und somit gefühlt sowieso ständig Wäsche waschen, ist der positive Effekt auf unser Wäscheaufkommen nicht wirklich spürbar gewesen. Ich habe jedoch in meinem Alltag festgestellt, dass ich wesentlich sorgfältiger mit meiner Kleidung umgegangen bin. Wenn man nicht (scheinbar) unendlich viel Wechselkleidung im heimischen Kleiderschrank hat, passt man eben genauer auf, bevor man sich sein weißes Hemd versaut. Unterm Strich würde ich sagen, dass ich das „Textil“ ein wenig besser zu schätzen gelernt habe.

Jetzt möchte ich nochmal die positiven Erfahrungen meiner Challenge auflisten:

  • Neue Kombinationen entdeckt! Einige Teile hatte ich so tatsächlich noch nicht miteinander kombiniert
  • Wertschätzung für Kleidung ist gestiegen! Wenn weniger im Kleiderschrank vorhanden ist, steigt der individuelle Wert jedes einzelnen Stücks und der Umgang damit erfolgt gewissenhafter
  • Mehr Tempo am Morgen! Bei weniger zur Verfügung stehender Kleidung ist die Auswahl für den Tag schneller getroffen
  • Weniger Wäsche! Ob ich es nun spürbar gemerkt habe oder nicht – faktisch muss es ja so gewesen sein
  • Platzsparpotenziale aufgedeckt! Nach dieser Challenge werde ich definitiv ordentlich ausmisten und Platz in meinem Kleiderschrank schaffen

Und nicht zuletzt hat es auch einfach Spaß gemacht, dass Ganze Mal auszuprobieren.

Leider habe ich es aus unterschiedlichsten Gründen nicht geschafft, meine letzten Outfits noch für euch zu fotografieren. Trotzdem möchte ich mit einer herzlichen Ermunterung an alle schließen, die Challenge auch einfach Mal zu testen.

Ich bin gespannt, ob sich eure Erfahrungen mit meinen decken werden und ob ihr vielleicht noch mehr positive Aspekte findet.

Alles Gute für euch und bis bald

Euer Tommy

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Tommy`s #10x30challenge – Woche 3: Definitiv zu viel im Kleiderschrank

Eine weitere Woche liegt hinter mir und was sich anfangs nur im Ansatz andeutete wird jetzt immer klarer: Ich habe einfach zu viele Klamotten im Kleiderschrank!

Seit drei Wochen mache ich jetzt diese Challenge und von einigen hektischen Wasch- und Bügelaktionen abgesehen, komme ich wirklich gut zurecht. Und tatsächlich habe ich auch gar nicht das Gefühl, immer das Gleiche zu tragen. Ich muss ehrlich sagen: Etwas mehr als 10 Teile „brauche“ ich glaube ich schon. Beispielsweise trage ich auch in meiner Freizeit gerne Hemden und da reicht mir ein Freizeithemd einfach nicht aus. Aber ich denke, so zwischen 15 und 20 Teilen könnte es sich durchaus einpendeln. Und im Schrank habe ich momentan gefühlte 100 Kleidungsstücke…

Vielleicht muss ich aber auch berücksichtigen, dass ich meine Challenge zu einer relativ warmen Jahreszeit gemacht habe. Vermutlich werden sich die Anforderungen an meinen Kleiderschrank in eisigen Wintermonaten nochmal verändern. Aber so oder so sind es auf jeden Fall zu viele Teile.

Mein Umfeld hat immer noch nicht so recht Notiz von der Challenge genommen. Möglicherweise liegt das daran, dass man bei Männern einfach oftmals nicht so genau auf die Kleidung achtet. Im Büro laufen ja ohnehin alle im Hemd herum…da fällt es vermutlich kaum auf, dass einer seit drei Wochen immer nur zwischen drei Hemden wechselt.

Ich bin jedenfalls voll drinnen in meiner Challenge und hier kommen die Outfits von dieser Woche:

Nächste Woche melde ich mich dann ein letztes Mal.

Bis dahin wünsche ich euch alles Gute!

Euer Tommy

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Tommy’s #10x30challenge Woche 2 – …hatte ich so auch noch nicht an…

Woche 2 liegt hinter mir und während ich in meinem letzten Rückblick noch keine so rechte Veränderung feststellen konnte, hat die Challenge jetzt doch schon die ein oder andere Auswirkung auf meinen Alltag. Dabei überwiegt das Positive!

Vermutlich kennt ihr alle das Gefühl, morgens vor dem gut gefüllten Kleiderschrank zu stehen und euch vor lauter verschiedenen Kleidungsstücken nicht entscheiden zu können was ihr anziehen sollt. Nicht dass wir uns falsch verstehen – meine anderen Klamotten hängen schon noch da – aber in gewisser Weise habe ich sie für mich ausgeblendet. Am Anfang der Challenge habe ich mich auf 10 Kleidungsstücke festgelegt, und das ziehe ich jetzt auch so durch. Auch wenn ich schon das ein oder andere Mal gedacht habe: „Mensch…warum hast du das eigentlich nicht in die Kapsel gepackt?“

Außerdem haben sich durch die Challenge schon Kombinationen ergeben, die ich so vermutlich nie getragen hätte. Meine blaue Chino hatte ich z.B. immer nur in Kombination mit Hemden an. Doch jetzt muss ich sagen, dass sie mir auch kombiniert mit meinem rosanen Shirt gut gefällt – werde ich jetzt definitiv öfter tragen.

Ich gebe zu, dass ich in den vergangenen 2 Wochen auch öfter zum Bügeleisen gegriffen habe als sonst. Mein übliches Prinzip „10 Hemden waschen – trocknen lassen – in einer groß angelegten Aktion bügeln = einige Wochen Ruhe“ funktioniert so momentan nicht. Dazu kommt noch, dass sich in eine meiner Hosen ein fieser Fleck eingeschlichen hat, der beim ersten Waschen nicht rausgegangen ist. Jetzt muss ich ein wenig improvisieren – aber auch das wird mir gelingen.

Ein weiterer positiver Effekt ist, dass mir durch die Challenge bereits aufgefallen ist, dass ich meinen Kleider-Repertoire tatsächlich dauerhaft minimieren könnte. Ob es dabei am Ende wirklich nur 10 Teil sein können muss ich offen gestanden noch abschließend mit mir selbst klären. Aber mir ist schon klar geworden, dass sich viele der Kleidungsstücke in meinem Schrank ohnehin nicht wesentlich unterscheiden. (Ein blaues Hemd ist ein blaues Hemd ist ein blaues Hemd…)

Hier kommen also meine Outfits von dieser Woche:

Weiter geht`s in der kommenden Woche.

Bis dahin alles Gute

Tommy

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Tommy’s #10×30 Challenge: Woche 1 – Ist schon was passiert?

Die erste Woche meiner Challenge geht zu Ende und tatsächlich habe ich mich dabei erwischt, mir die Frage zu stellen: „Ist schon was passiert?

So richtig merke ich noch keine Veränderung, was vermutlich mit mehreren Faktoren zusammen hängt. Als Vater von zwei kleinen Kindern braucht man, um mehrere Tage hintereinander mit den gleichen Kleidungsstücken durchzukommen, vor allem eins: Glück! Die Kids haben mich in dieser Woche mit größeren Katastrophen verschont und so musste ich keine panischen Waschaktionen starten, um am nächsten Tag noch was zum Anziehen zu haben. Außerdem bin ich im Job ohnehin auf die Kombination Jeans bzw. Chino und Hemd festgelegt (ich erwähnte das ja schon in meinem ersten Artikel) und lebe den Kapsel-Gedanken daher vermutlich, zumindest auf eine Woche runtergebrochen, schon länger – ohne es wirklich zu merken. Meiner Vermutung nach wird sich vor allem in den nächsten Wochen zeigen, wie sich das System dauerhaft bewährt.

Mein Umfeld hat auch noch keine wirkliche Reaktion gezeigt. Ein paar ganz unterhaltsame sarkastische Kommentare („Durch deine Socken hast du ja schon zwei Teile weg!!!“ oder „Hey!!! Du hast ja eine Regenjacke an!!!„) hat es zwar gegeben, aber ernsthaft hat wohl noch niemand bemerkt, dass ich momentan mitten in einer Challenge stecke. Ich bin schon ein wenig gespannt, ob sich auch das im Laufe der Zeit ändern wird.

Hier kommen meine Outfits von dieser Woche.

Nächste Woche melde ich mich wieder und wünsche euch allen eine gute Zeit.

Euer Tommy

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Tommy’s #10x30challenge: Das sollte Man(n) doch auch schaffen

Sicherlich habt ihr alle die Challenges von Nicola und Bali verfolgt. 10 Teile für 30 Tage – eine echte Herausforderung! Aber die beiden haben es mit Bravour gemeistert. Da habe ich mir gedacht: „Komm‘! Das schaffst du auch!“ Na dann Mal los!

Ich denke ich kann sagen, ich bin weit davon entfernt eitel zu sein oder mich besonders über meine Kleidung zu definieren. Trotzdem achte ich vor allem im Job darauf, nicht zu oft das Gleiche zu tragen. Eine abwechslungsreiche Garderobe ist mir wichtig, weil sich durch meine Outfits immer auch ein bisschen meine jeweilige Stimmung widerspiegelt. Manchmal muss es eben etwas buntes sein, und gelegentlich ist mir halt einfach Mal nach weißem Hemd und schlichter Jeans. Jetzt versuche ich also Mal, 30 Tage mit nur 10 Kleidungsstücken auszukommen – das kann ja heiter werden. Schon die Auswahl ist mir nicht leicht gefallen.

In meinem Job, trage ich vorwiegend Hemd und Jeans. Mittlerweile fühle ich mich in diesem Setting echt wohl, und komme mir längst nicht mehr vor als würde ich in einer Verkleidung stecken. Es war somit klar, dass meine Kapsel Hemden für den Business-Look enthalten muss. Ich habe mich für drei Hemden entscheiden. Ein hellblaues Hemd von „Jake*s“ – einer Marke, die auch Hemden für etwas drahtigere Typen wie mich im Sortiment hat, ein schlichtes weißes Hemd von „Olymp“ und eines meiner Lieblingshemden in dunkelblau von „Seidensticker“. Außerdem habe ich mich auch für ein Freizeithemd von „Colours & Sons“ entschieden. Die Marke hat es mir besonders angetan, weil immer nette kleine Details an den Hemden zu finden sind. In diesem Fall sind alle Knöpfe am Hemd Druckknöpfe – bis auf einen. Ihr merkt: Manchmal braucht es nicht viel um mich glücklich zu machen.

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Bei den T-Shirts habe ich mich für meine beiden liebsten Fair-Fashion T-Shirts entschieden. Beide sind von „Thokk-Thokk“.

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Auch mein Lieblingshoodie hat es in die Kapsel geschafft, und auch er ist ein Fair Fashion Kleidungsstück. Er ist von „Stanley Stella“ und ich habe ihn während eines Kurzurlaubs mit der Familie in einem kleinen Laden in Osnabrück gekauft. Mir war aufgefallen, dass ich kaum ein Kleidungsstück so häufig trage, wie einen Hoodie (Zwiebelprinzip – ihr kenn das vielleicht!?) und ich hatte beschlossen, dass vor allem dieser fair produziert sein sollte.

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Bei den Hosen habe ich mich für zwei Jeans und eine Chino entschieden. Die blaue Jeans von „Fairjeans“ habe ich schon in den vergangenen Wochen öfter im Büro getragen. Ich mag die Farbe der Nähte und die schlichte Waschung – außerdem ist sie einfach sau bequem. Dazu kommen eine graue Jeans von „Scotch & Soda“ und eine dunkelblaue Chino von „Drykorn“.

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Wer mitgezählt hat weiß: Das war es schon! Ich hoffe, dass ich in meiner Kapsel die richtige Balance zwischen Büro-Alltag und Freizeit gefunden habe. Hinzu kommt noch, dass ich in diesem Monat gleich mehrere Auftritte habe (ich bin als Musiker unterwegs) und dabei natürlich nun auch Kleidung aus meiner Kapsel tragen werde. Ich bin schon sehr gespannt, ob das alles so hinkommt, wie ich es mir überlegt habe und werde euch natürlich hier auf dem Laufenden halten.

Nächste Woche melde ich mich mit einer ersten Wasserstandsmeldung.

Bis dahin wünsche ich euch eine gute Zeit.

Euer Tommy

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Bali’s #10x30challenge: Das Fazit

Ich denke es ergeht vielen so, wenn ich sage, schon wieder ein Monat um?

Der Monat verging wie im Fluge. Zwischendurch hätte ich gern doch mal was anderes angezogen. Da musste ich mich tatsächlich zügeln. Ich genieße es sehr mich morgens nach Lust und Laune zu kleiden. Ich dachte ich müsste während der Challenge hierauf verzichten, aber so war es ja gar nicht. Ich hatte ja die Auswahl zwischen den 10 Teilen. Der Unterschied war, dass ich wesentlich fokussierter war.

Aber: Ich konnte mich schnell entscheiden und die Sachen waren äußerst bequem.

Ein anderer Punkt war das Wetter. Die ersten Wochen waren so heiß und dann wieder um die 10-15 Grad kühler. Da haben dann doch mal ein Kleid mehr oder ein Pulli gefehlt.

Auch hier – es gibt Lösungen. Wenn man wenig hat, wird man auch kreativer.

Bluse als Strickjacke oder doch mal diese Hose etwas höher krempeln oder das Kleid einfach nochmal anziehen 😁

Mir fiel auf, dass ich tatsächlich in den vergangenen Monat meine Kleidung oft wechselte, selten Dinge einfach mal etwas öfter trug. Insbesondere Basics lassen das aber gut zu. Weniger Wäsche, weniger bügeln , weniger Aufwand.

Ich kann es euch nur empfehlen.

1. Stell deinen Schrank auf den Kopf und schau zuerst welche Kombinationsmöglichkeiten sich aus den bereits vorhandenen Kleidungsstücken ergeben.

2. Basics sind ein MUST: weißes /schwarzes T-shirt, blaue/schwarze Jeans. Hieraus ergeben sich zusammen mit Jacken, Schuhen, Accessoires tolle Outfits.

Also ihr lieben, für mich war es ein toller Monat. Probiert es mal selbst aus 😉

Hier kommen jetzt natürlich nochmal alle Outfits zusammengefasst:

 

Wer nochmal die 10 Teile sehen möchte und meine Erfahrungen der letzten 4 Wochen lesen möchte, findet hier die dazugehörigen Blogbeiträge:

Bali‘s #10x30challenge: Die 10 Teile und die ersten Outfits

Bali‘s #10x30challenge: Woche 2 – Es läuft

Bali’s #10x30challenge: Woche 3 – im Alltag angekommen

 

Eure Bali